»Money – American presidents« (2014) und »10 Hong Kong Dollar/Ryan Gosling Johnny Cash/Le Corbusier« (2013) des in 1976 in München geborenen, in Berlin lebenden und vor allem in der Street-Art-Szene bekannten Künstlers gehören zu den Neuerwerbungen der letzten Zeit.
Gutes böses Geld. Eine Bildgeschichte der Ökonomie
Große Landesausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und an weiteren Orten
Die Sammlung Haupt ist als Leihgeber mit drei Arbeiten von Joseph Beuys an diesem opulenten Projekt beteiligt.
weitere Informationen im verlinkten Eintrag der Rubrik Ausstellungen
Das seit kurzem in den Sammlungsbestand aufgenommene Werk aus der über 60 Motive umfassenden Serie des Berliner Fotografen gibt einen ganz besonderen Blick der künstlerischen Beschäftigung mit dem Thema Geld.
Mit der Ausstellung beim VDB zeigt die Sammlung Haupt ab 14. September 2015 zum ersten Mal eine außergewöhnliche Werk-Zusammenstellung von Künstlern, die sich mit dem Dollar auseinandergesetzt haben.
Die Arbeiten bieten eine Zeitreise von den 70ern bis heute, in der die nordamerikanische Währung als Referenz politischer und kultureller Ereignissen dient.
In der Ausstellung »Der Dollar leuchtet – Kunst und Zahlungsmittel« wird der Dollar als Symbol dekonstruiert und in seiner unterschiedlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten dargestellt.
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Im Rahmen von Will Kempkes‘ Projekt »First Official Artist Subscription« entstand die Serie »Faces in my Pocket« in Kooperation mit der Sammlung Haupt. Eine Serie von Bildern wird in diesem Projekt zwischen Künstler und Sammler besprochen und vom Künstler spezifisch für den Sammler ausgeführt.
Eine Auswahl von Geldkunstwerken differenzierter künstlerischer Annäherung in diversen Gattungen und Techniken aus dem Sammlungsbestand im Behren Palais, Berlin, zu sehen.
Thematische Akzente: Banken, DDR und Politik.
Eröffnung der Ausstellung (weiter Informationen in der verlinkten Seite der Ausstellungsrubrik) am 14. Juli 2015 mit einer Einführung durch den Sammler.
Das digitale Zeitalter macht auch vor der Kunst nicht Halt. Die junge Künstlergeneration der Digital Natives erschafft am Computer Arbeiten, die virtuell und über das Internet abrufbar sind. Die Auseinandersetzung mit einer globalen kapitalistischen Konsumwelt spielt dabei eine wichtige Rolle und damit verbunden auch das Thema Geld.
Drei Arbeiten des amerikanischen Fotografen Jerry Berndt (1943 – 2013) gehören seit kurzem zum Bestand der Sammlung. Bei den Motiven »One Dollar Shop, New York City« (ca. 1969), »New York City Stock Exchange« (1973) und »Chicago Graffiti« (1975) handelt es sich um Silbergelatineabzüge von der Hand des Künstlers auf mit Selen getöntem Papier aus dem Jahre 2009.
Ausstellung der Sammlung Haupt im Rahmen der Art Market Budapest Art Fair
Als Teil des Begleitprogramms der Art Market Budapest Kunstmesse 2014 präsentierte die Sammlung Haupt eine Auswahl von 40 Arbeiten von 27 Künstlern zu den thematischen Schwerpunkten »Deutschland: getrennt und wiedervereint«, »Gesellschaftskritik«, »Politische und kulturelle Perspektiven« sowie »Wert von Kunst und Geld«.
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Eine Sonderausstellung der Sammlung Haupt zu Gast beim Verband Deutscher Bürgschaftsbanken eröffnet am 2. April 2014 um 18 Uhr in die Schützenstraße 6a, 10117 Berlin.
Die Werke der Sammlung Haupt beschäftigen sich mit der künstlerischen Auseinandersetzung zum Thema Geld. Der Finanzkreislauf, das Bankensystem oder unterschiedliche Währungen spielen hierbei genauso wie die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Geldkunst eine wichtige Rolle. Auch der kritische Umgang mit Banken in der Kunst wie bei Thomas Baumgärtel gehört dazu.
Es werden in der Ausstellung unter anderen Arbeiten von Joseph Beuys, Agathe Fleury, Julia Herfurth, Friedenreich Hundertwasser, Anne Jud und Hans Ticha gezeigt.
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Drei der 2013 emittierten Künstlergeld-Währungen der Exchanghibition Bank sind aktuelle Neuerwerbungen der Sammlung.
Das Motto des 2010 vom niederländischen Künstler Dadara gegründeten Geldinstituts, welches neben einem Online-Shop übrigens reale Filialen in Amsterdam unterhält und zu diversen Kunst-Events, so im September 2011 auf dem Burning Man Festival in der Wüste von Nevada gastierte, lautet: »The Art of turning Art into Money«.
Das Kunstforum Halle präsentiert vom 20. August bis zum 15. September 2013 – Eröffnung am Sonntag, 18. August, 15 Uhr – eine umfangreiche Auswahl von Arbeiten aus der Sammlung Haupt, kuratiert von Anke Bachmann und Susanne Quednau.
Die in der Sammlung Haupt vertretenen künstlerischen Arbeiten setzen sich mit Geld als psychosoziales, gesellschaftliches und individuelles Phänomen auseinander.
In Anlehnung an den Verrat von Judas an Jesus erhielt die Sammlung, die ursprünglich auch nur 30 Kunstwerke umfassen sollte, ihren Namen.
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Blätter aus zwei aktuellen Editionen von Thomas Baumgärtel sind seit kurzem im Werkbestand der Sammlung Haupt – das Inflationsgeld »Inflation ist … Banane« sowie die Bankaktie »Banken sind… Banane«, beide entstanden 2012, herausgegeben von Peter Klemms Popartshop, Mainz-Kostheim.
Die 15-teilige Arbeit »Fatma Aliye – Durchleuchtung eines türkischen 50 Lira Scheins« von Julia Herfurth, entstanden im Jahr 2012, ist seit kurzem Bestandteil der Sammlung Haupt.
Squared Quarter und Quadrat-Mark von Andor Orand bereichern seit kurzem den Bestand der Sammlung »Dreißig Silberlinge«.
Die Exklusivität der Werke resultiert aus der künstlerischen Adaptionen von real existierenden Münzen, deren Fertigung analog des Prägeprozesses originaler Umlaufmünzen in einem komplizierten technischen Verfahren, aber in kleiner Auflage realisiert wurde.
Die Ausstellung bildet den thematischen Hintergrund der Leipziger 18. Leipziger Typotage 2012 mit Referat »Der künstlerische Wert des Geldes« von Dr. Stefan Haupt am 13.10.2012 im Museum für Druckkunst Leipzig.
Im Rahmen der Ausstellung im Museum für Druckkunst Leipzig werden seitens der Sammlung Haupt 14 Arbeiten von Thomas Baumgärtel, Barton Lidicé Beneš, Joseph Beuys, JSG Boggs, Ruprecht Dreher, Hassan Hashemi, Jan Henderikse, Ottmar Hörl, Thomas Huber und Petrus Wandrey gezeigt.
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Die Arbeit »Riot – Don’t Matter Tonight« aus der Serie »What’s the colour of money!?« von EMESS erweitert seit kurzem die Sammlung Haupt um den Aspekt der Urban Art.
Anliegen der Ausstellung ist es, die Schwerpunkte der Sammlung anhand signifikanter Werke zu präsentieren und damit eine Vorstellung von der Vielgestaltigkeit künstlerischer Auseinandersetzung mit einem Thema zu geben, das im Alltag stets gegenwärtig ist, in seiner Funktion als Zahlungsmittel zwangsläufig jeden betrifft.
Eine umfangreiche Auswahl von Werken der Sammlung wird entsprechend der räumlichen Kapazitäten in Form diverser Schwerpunkte präsentiert.
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Werke der Sammlung Haupt in der zweiteiligen Ausstellung mit Begleitprogramm: im KUNSTBÜROBERLIN, Uhlandstraße 162, 10719 Berlin in Zusammenarbeit mit dem KUNSTBÜROBERLIN, Art & Culture International e. V. und WHITECONCEPTS
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Die großformatige Arbeit »Euro« aus Thomas Ellers Werkgruppe »THE bounty« bereichert seit kurzem den Werkbestand der Sammlung Haupt. Die Faszination der Arbeit geht nicht nur von der perfekten technischen Umsetzung brillanter, auf Dibond kaschierter FujiFlex-Fotodrucke aus, sondern vor allem vom imposanten räumlichen Eindruck, den die 29 unterschiedlich großen Tafeln, jeweils an einer frontal nicht sichtbaren Halterung montiert, durch ihren Schwebezustand hervorrufen.
Ausstellung in der Halle am Wasser, Kunst-Campus Berlin am Hamburger Bahnhof.
Die Ausstellung »Kunst und Geld – Sammlung Haupt« – mit Werken u. a. von Joseph Beuys, BEWEGUNG NURR, Georg Herold, Susi Jirkuff, Mingwei Lee, Mathieu Mercier, Niko Luoma, Esther Shalev-Gerz, Justine Smith, Klaus Staeck und Michael Timpson – stand im Kontext des »Berliner Kunstherbsts 2011« mit Kunstevents und Messen wie abc (art berlin contemporary), Preview Berlin, Berliner Liste und Berliner Kunstsalon.
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