Arbeiten aus dem Bestand der Sammlung Haupt, vorgestellt im Magazin Stiftung&Sponsoring – Ausstellung beim Verband Deutscher Bürgschaftsbanken, Berlin, ab September 2026
Am 15.9.2026, 18 Uhr, wird die neue Ausstellung zu Kunst und Geld aus der Sammlung des Berliner Anwalts Prof. Dr. Stefan Haupt in den Räumen des Verbandes Deutscher Bürgschaftsbanken, Schützenstraße 6a, 10117 Berlin, eröffnet. Damit wird die 2013 begonnene, bisher elf Ausstellungen umfassende Zusammenarbeit fortgeführt.
In der von Hermann Büchner kuratierten Ausstellung wird eine Auswahl von Werken aus der Sammlung Haupt vorgestellt, die in den letzten zehn Jahren als Titelbilder der zweimonatlich erscheinenden Publikation Stiftung&Sponsoring aus dem Erich Schmidt Verlag erschienen sind.
Es spricht der Herausgeber von Stiftung&Sponsoring, Rechtsanwalt Dr. Christoph Mecking.
Pete Jones: Glaube | Liebe | Hoffnung (2018)
von Hermann Büchner
Pete Jones wagt einen neuen Blick auf das Geld und kreiert – basierend auf Banknoten aus aller Welt – Kunst. Auf seinen Reisen schaut er sich an, was hinter dem Geld steckt. Zunächst dokumentiert er den unterschiedlichen Umgang mit Geld in den verschiedenen Kulturen und beginnt schließlich, deren Banknoten auf eine spezielle Weise zu fotografieren. Mit Durchleuchtung und makrofotografischer Genauigkeit entstehen Kunstwerke, die die Facettenhaftigkeit „des schönen Scheins“ sichtbar machen.
Die Tradegate AG │ Berliner Effektenbank und die Sammlung Haupt laden zur Vernissage einer Ausstellung mit Werken zum Thema Geldkunst sowie zum Nachdenken über den Umgang mit Geld am 15. Oktober 2025, 18:30 Uhr in die
Berliner Effektenbank, Kurfürstendamm 129 d, 10711 Berlin, ein.
Sammler Prof. Dr. Stefan Haupt stellt in einem Live-Gespräch mit Thomas Waterstradt ausgewählte Werke aus seiner Sammlung vor, die auch im Original betrachtet werden können.
In seiner neuesten Arbeit kombiniert Pete Jones drei Motive aus der Serie »Makro Money« mit einem Bibelzitat (»Nun aber bleiben: GLAUBE, LIEBE, HOFFNUNG«, 1. Korintherbrief 13). Durch die spezielle Art seiner Fotografien wird auch hier den Original-Banknoten nichts hinzugefügt; dennoch entsteht eine neue Sichtweise auf das Bestehende.